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NPL-Fonds von publity – Eine neue Assetklasse in Deutschland
Es ist Thomas Olek, Vorstandsvorsitzender der publity AG mit Hauptsitz in Leipzig und Dependancen in London sowie Wien nicht unangenehm, wenn er als Pionier   auf dem deutschen Investmentmarkt bezeichnet wird. Denn es war wirklich so. Die publity Investor GmbH, eine Tochter der publity AG als Muttergesellschaft, war das erste Emissionshaus, das bundesweit mit den ersten NPL-Publikumsfonds auf sich aufmerksam machte. Mitte der 2000er Jahre erhielten Anleger bei diesem publity-Modell erstmals die Möglichkeit, sich über einen unabhängigen Treuhänder mit Einlagen an einer Fondsgesellschaft zu beteiligen. Es waren die NPL-Fonds. Also Publikumsfonds  mit den ganz sicheren Non Performing Loans, den Problemkrediten, die von publity übernommen und gewinnbringend verwertet wurden. Aus diesem von Thomas Olek entwickelten Geschäftsmodell wurde innerhalb kurzer Zeit die in Deutschland neue Assetklasse NPL-Fonds. Und die Entwicklung ging rasch voran. Die NPLs erwiesen sich schon allein deswegen als absolut sicher, weil es buchstäblich an Nachschub nicht mangelte, und auch über Jahre hinweg nicht mangeln wird. Denn NPLs, also Problemkredite, die für die Banken als Gläubiger zu unliebsamen Schwierigkeiten führen, gab es immer und wird es auch zukünftig mehr denn je geben. Zum Credo von publity gehören neben der Sicherheit auch Transparenz und ein vertrauensvolles Miteinander zu den Anlegern. Das Berichtswesen wird aktuell und informativ gestaltet, und Thomas Olek konnte all seine bisherigen Versprechen in Bezug auf Rendite, oder Verzicht auf eine mögliche Nachschusspflicht einlösen. Alle Anleger erhalten ihre Fondseinlage nach spätestens dreieinhalb Jahren  zurück, zuzüglich der Rendite von zehn Prozent plus …! Hinterlasse einen Kommentar
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